IG Klettern
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 Kletterkonzeption - Regelungsvorschlag
Nr.FelsnameZoneFelskopfE
1.0Sülteberg-SteinbruchII, IIIoffenn
2.0Westerberg-SteinbruchI-n
3.0Heimberg-SteinbruchIIIoffenn
4.1Schäder GipfelklippeI-n
4.2Schäder BaudenwandIIoffenn
4.3Schäder BaudensockelIIoffenn
4.4Schäder BergfußwandI-n
5.0AltarklippenI-n
 Erläuterungen
Zone ITabuzone (ganzjähriger Verzicht bzw. Sperrung, Ruhezone)
Zone IIStatus-Quo-Zone (Klettern nur auf den bestehenden Routen, keine Neutouren)
Zone IIIEntwicklungszone (Neutouren möglich)
Südlich von Langelsheim finden sich 2 ehemalige Steinbrüche, von denen der am Sülteberg (Diabas) durchaus Potenzial für einige schwierige Routen aufweist.

Der riesige Steinbruch am benachbarten Heimberg ist ein recht erfolgreiches Renaturierungsprojekt (derzeit Kletterverzicht). Die hier gebrochenen Grauwacken stehen in Wänden bis über 20 m hoch an, sind allerdings stark zerschossen und zerrüttet.

Die Schäderklippen sind bis 10 m hohe Naturfelsen aus deutlich kalkhaltigem Tonschiefer.

Charakter

Im Sülteberg-Steinbruch eine Route und mehrere interessante Möglichkeiten. Der sehr zerrüttete Fels des Heimberg-Steinbruchs weist allenfalls Potential für Alpinkletterer auf. Die Wändchen der Schäderklippen bieten kurze, schwierige Möglichkeiten und werden gelegentlich zum Bouldern aufgesucht.

Zugang

Auf den alten Zufahrtswegen problemlos zu den Steinbrüchen und vom Parkplatz an der Schäderbaude zu den 500 m weiter südlich liegenden Felsen.

Regelungen

Im Sülteberg- und Heimberg-Steinbruch derzeit Kletterverzicht.

Informationen

  • Stadt Langelsheim


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