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| DER KLEMMKEIL ... das ultimative, da einzige norddeutsche Klettermagazin |
Eine lange Tradition hat er, der KLEMMKEIL. Daher war es uns ein großes Anliegen diese fortzusetzen und den KLEMMKEIL wieder zum Leben zu erwecken. Alle halbe Jahre soll er nun erscheinen, das haben wir uns fest auf die Fahnen geschrieben. Mit Euer aller Mitarbeit und Unterstützung sollte das auch eigentlich kein Problem sein.
Für eine weitgehende Unabhängigkeit ist auch gesorgt, die haben Vorstand und Redaktion mit ihren Beschlüssen vom Februar 2003 einvernehmlich vereinbart. Eine reine Vereinsmitteilung, wie einige befürchteten, wird der KLEMMKEIL somit nicht werden, was von uns auch nie angedacht war. Das Heft soll von Kletterern für Kletterer gemacht und allein in dieser Hinsicht interessant und unterhaltend sein. Dass sich unsere IG Klettern dann auch ab und zu darin wiederfindet, dürfte wohl in der Natur der Sache liegen.
Viel Spaß beim Lesen und Schmökern !
Eure IG Klettern Niedersachsen
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| Ausgaben |
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 Unsere Mitglieder bekommen den "Klemmkeil" direkt mit unserer halbjährlichen InfoPost ins Haus geliefert.
 In limitierter Stückzahl wird er zudem in Fachgeschäften und Kletterhallen Norddeutschlands ausgelegt.
 Auflage: 1.000 Stk. - Das Heft ist kostenlos. |
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| Redaktion |

 Stefan
 Chefredaktion |

 Axel
 Redaktion Satz & Layout |

 Henning
 Anzeigenredaktion |
Nach dem Klemmkeil ist vor dem Klemmkeil. Die Vorbereitungen für den nächsten Klemmkeil laufen also schon. Daher schreibt auf was Euch bewegt, auf der Seele brennt oder am Herzen liegt und schickt es an uns.
Adressen, Telefon und eMail findet Ihr hier.
Redaktionsschluss
 Frühjahrsausgabe: 01. April
 Herbstausgabe: 01. Oktober |
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| Unabhängigkeit |
Kaum war der KLEMMKEIL wieder zum Leben erwacht, kam eine rege Diskussion über das Selbstverständnis der Redaktion und deren Unabhängigkeit sowie über die inhaltliche des Magazins selbst auf. Da galt es sogleich für alle Beteiligten klare Verhältnisse zu schaffen und festzulegen, dass einer etwaigen Entwicklung des Magazins in Richtung "verstaubter Vereinsbroschüre" keine Chance gegeben werden soll. Von Vorstand und Redaktion wurden daraufhin folgende Beschlüsse einvernehmlich und einstimmig gefasst:
| 1. | Der "Klemmkeil" soll ein offenes und inhaltlich unabhängiges Forum des norddeutschen Klettersports sein. |
| 2. | Herausgeber ist die IG Klettern Niedersachsen e.V. Der Vorstand und die Redaktion treffen gemeinsam alle finanziellen und logistischen Entscheidungen. Dazu gehören insbesondere: Festlegung der Auflagenhöhe, Verteilung der Hefte (Versand, Verteiler), Anzeigen/Werbung, Beteiligung und Unterstützung von Dritten. |
| 3. | Finanzielle Beteiligungen und Unterstützungen von Dritten stehen der Vorstand und die Redaktion aufgeschlossen gegenüber. Bei finanziellen Beteiligungen ist eine schriftliche Vereinbarung der Partner zu treffen. |
| 4. | Die inhaltliche Verantwortung obliegt allein der "Klemmkeil"-Redaktion. Im Heft standardmäßig enthalten ist die aktuelle Adressenliste der IG Klettern Niedersachsen und das IG-Logo mit dem Zusatz "Niedersachsen e.V." auf der Titelseite sowie gelegentlich eine Beitrittserklärung. |
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| | Göttingen, den 15.02.2003 |
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| Historie |
"DER KLEMMKEIL" ... war von Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre das Magazin der Jugendgruppen des DAV Hannover und wurde dann bis 1989 von der JDAV-Nord herausgegeben. Sein Vorgänger war "Der HAKEN", welcher von Anfang bis Mitte der 70er die norddeutsche Szene beglückte. In den Magazinen ging es immer um´s Eingemachte, ob Friedens- und Anti-AKW-Bewegung, norddeutscher Hakenstreit, drohenden Klettergebietssperrungen oder rein die Infos über neue Kletterrouten. Die Hefte waren, wie ihre wechselnden Redakteure und Mitarbeiter: Anarchisch, autentisch, legendär.
Sowohl Peter Brunnert wie auch Malte Roeper offenbarten in diesen Heften ihren Faible dafür, Erlebnisse und Reflektionen in amüsanter Weise zu Papier zu bringen und legten damit den Grundstein für ihre schriftstellerischen Laufbahnen. Auch heute noch sind die beiden dem KLEMMKEIL treu, wie Ihr den neuen Ausgaben entnehmen könnt.
Nach 6 Jahren Pause nahmen sich 1995 die IG Klettern Harz und IG Klettern Ith dem Heft an und letztere schaffte es bis 1998, dank Rolf Witt, jährlich noch ein weiteres hinzuzufügen. Danach mußte die norddeutsche Szene bis zum Herbst 2002 erneut ohne auskommen.
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